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GEO EPOCHE EDITION 02/2010

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GEO EPOCHE EDITION 02/2010

Impressionismus
Die Erfindung der Moderne.

Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Malerei von Paris - der kulturellen Welthauptstadt - zu einer Beamtenkunst erstarrt. Sie wird von der staatlichen "Schule der schönen Künste" beherrscht, die den Malern Motive und Technik diktiert. Nur wer historische Szenen oder erhabene Motive abbildet, exakte Umrisse zeichnet und ausschließlich im Atelier arbeitet, darf auf Preise und staatliche Aufträge hoffen. Bis eine Revolution die Monotonie erschüttert: der Impressionismus.

Denn junge Künstler um den Pariser Claude Monet brechen bewusst die Normen. Sie malen im Freien, halten bunte Naturszenen und einfache Menschen auf Leinwand fest; sie verbannen aus ihren Bildern Linien und Starre Farbflächen, wollen keine fotografisch genaue Wiedergabe, sondern den Eindruck deines Augenblicks einfangen. So wie in Monets Gemälde "Impression, Sonnenaufgang" von 1873, das dem neuen Stil seinen Namen gibt.

Kritiker diffamieren die Impressionisten als Unfähige oder gar Geisteskranke. Doch schon bald werden zahlreiche ausländische Künstler, die Paris besuchen, den neuen Stil in ihre Heimatländer tragen. Und nur wenige Jahrzehnte später werden aus den verhöhnten Bildern die meistverehrten (und teuersten) Kunstwerke der Welt. In seiner Ausgabe widmet sich GEO EPOCHE EDITION der ersten Kunstströmung der Moderne: dem Impressionismus. Erzählt von der Kulturmetropole Paris, von der Zeit, in der der neue Stil entstand, und von den Malern, die ihn schufen - jenen neuen Blick auf eine sich rasant wandelnde Welt. Für GEO Epoche-Abonnenten versandkostenfrei!
  • Artikelnummer
    825784
  • Verkauf durch
Impressionismus
Die Erfindung der Moderne.

Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Malerei von Paris - der kulturellen Welthauptstadt - zu einer Beamtenkunst erstarrt. Sie wird von der staatlichen "Schule der schönen Künste" beherrscht, die den Malern Motive und Technik diktiert. Nur wer historische Szenen oder erhabene Motive abbildet, exakte Umrisse zeichnet und ausschließlich im Atelier arbeitet, darf auf Preise und staatliche Aufträge hoffen. Bis eine Revolution die Monotonie erschüttert: der Impressionismus.

Denn junge Künstler um den Pariser Claude Monet brechen bewusst die Normen. Sie malen im Freien, halten bunte Naturszenen und einfache Menschen auf Leinwand fest; sie verbannen aus ihren Bildern Linien und Starre Farbflächen, wollen keine fotografisch genaue Wiedergabe, sondern den Eindruck deines Augenblicks einfangen. So wie in Monets Gemälde "Impression, Sonnenaufgang" von 1873, das dem neuen Stil seinen Namen gibt.

Kritiker diffamieren die Impressionisten als Unfähige oder gar Geisteskranke. Doch schon bald werden zahlreiche ausländische Künstler, die Paris besuchen, den neuen Stil in ihre Heimatländer tragen. Und nur wenige Jahrzehnte später werden aus den verhöhnten Bildern die meistverehrten (und teuersten) Kunstwerke der Welt. In seiner Ausgabe widmet sich GEO EPOCHE EDITION der ersten Kunstströmung der Moderne: dem Impressionismus. Erzählt von der Kulturmetropole Paris, von der Zeit, in der der neue Stil entstand, und von den Malern, die ihn schufen - jenen neuen Blick auf eine sich rasant wandelnde Welt. Für GEO Epoche-Abonnenten versandkostenfrei!
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