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GEO EPOCHE 29/2008

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GEO EPOCHE 29/2008

Der Dreißigjährige Krieg

1618-1648: KRIEG UND FRIEDEN. 1618 entzündet sich in Böhmen ein Konflikt, der schnell weite Teile Europas in Brand setzt und drei Jahrzehnte andauert: Protestantische Herrscher kämpfen auf deutschem Boden um Religionsfreiheit und gegen die drohende Übermacht des Kaisers aus dem Geschlecht der Habsburger.

PROLOG: UM MACHT UND GLAUBEN. Der Dreißigjährige Krieg ist die Summe aller Krisen seiner Zeit. Er ist ein deutscher Krieg, ein europäischer Krieg, ein Krieg um Macht und um Religion. In ihm kulminieren Streitigkeiten, die seit Jahrzehnten gären im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation und im restlichen Europa. Eine Generation lang währt das Morden - erst dann gelingt es Diplomaten, das Abendland wieder zu ordnen.

1618: PRAGER FENSTERSTURZ. Seit der Reformation ist das Heilige Römische Reich deutscher Nation in zwei konfessionelle Lager gespalten. Als die protestantischen Adeligen Böhmens 1618 in Prag gegen das katholische Kaiserhaus der Habsburger aufbegehren, wird aus jahrelanger Ranküne offener Kampf.

1626: SCHLACHT BEI LUTTER. 1625 stellt sich der Dänenkönig Christian IV. an die Spitze der niedersächsischen Protestanten, um seinen Einfluss im Reich zu vergrößern. Als deren Heerführer zieht er gegen die Truppen des Kaisers.

1628: JAGD AUF DIE SILBERFLOTTE. Ein jahrzehntealter Konflikt flammt 1621 wieder auf und weitet den "Teutschen Krieg" auf die Weltmeere aus, als die Vereinigten Niederlande ihren Unabhängigkeitskampf gegen Spanien fortsetzen. Auch in der Karibik kommt es zu einer Seeschlacht.

1637: RENE DESCARTES: DIE GEBURT DES ZWEIFELS. Noch tobt der große Krieg um Religion und Einfluss, da erhebt der Philosoph René Descartes 1637 in einer Schrift über die Vernunft den Zweifel zum obersten Prinzip der Wissenschaft. Eine Provokation für die römische Kirche.
  • Artikelnummer
    829844
  • Verkauf durch
Der Dreißigjährige Krieg

1618-1648: KRIEG UND FRIEDEN. 1618 entzündet sich in Böhmen ein Konflikt, der schnell weite Teile Europas in Brand setzt und drei Jahrzehnte andauert: Protestantische Herrscher kämpfen auf deutschem Boden um Religionsfreiheit und gegen die drohende Übermacht des Kaisers aus dem Geschlecht der Habsburger.

PROLOG: UM MACHT UND GLAUBEN. Der Dreißigjährige Krieg ist die Summe aller Krisen seiner Zeit. Er ist ein deutscher Krieg, ein europäischer Krieg, ein Krieg um Macht und um Religion. In ihm kulminieren Streitigkeiten, die seit Jahrzehnten gären im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation und im restlichen Europa. Eine Generation lang währt das Morden - erst dann gelingt es Diplomaten, das Abendland wieder zu ordnen.

1618: PRAGER FENSTERSTURZ. Seit der Reformation ist das Heilige Römische Reich deutscher Nation in zwei konfessionelle Lager gespalten. Als die protestantischen Adeligen Böhmens 1618 in Prag gegen das katholische Kaiserhaus der Habsburger aufbegehren, wird aus jahrelanger Ranküne offener Kampf.

1626: SCHLACHT BEI LUTTER. 1625 stellt sich der Dänenkönig Christian IV. an die Spitze der niedersächsischen Protestanten, um seinen Einfluss im Reich zu vergrößern. Als deren Heerführer zieht er gegen die Truppen des Kaisers.

1628: JAGD AUF DIE SILBERFLOTTE. Ein jahrzehntealter Konflikt flammt 1621 wieder auf und weitet den "Teutschen Krieg" auf die Weltmeere aus, als die Vereinigten Niederlande ihren Unabhängigkeitskampf gegen Spanien fortsetzen. Auch in der Karibik kommt es zu einer Seeschlacht.

1637: RENE DESCARTES: DIE GEBURT DES ZWEIFELS. Noch tobt der große Krieg um Religion und Einfluss, da erhebt der Philosoph René Descartes 1637 in einer Schrift über die Vernunft den Zweifel zum obersten Prinzip der Wissenschaft. Eine Provokation für die römische Kirche.
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